Posts by Tim

    Beim Versuch eine VM bzw. einen Container von einem Proxmox-Server zu einem anderen zu migrieren bin ich auf den nachfolgenden Fehler gestoßen:

    Bash
    ERROR: storage migration for 'local-zfs:vm-104-disk-0' to storage 'local-zfs' failed - zfs error: cannot create snapshot 'rpool/data/vm-104-disk-0@__migration__': dataset already exists

    Offensichtlich ist hier bereits eine Datei, die vermutlich aufgrund eines nicht ordnungsgemäß abgeschlossenen (Backup-)Vorgangs im Weg zu sein schient. Mit dem nachfolgenden Befehl konnte ich das Problem beseitigen:

    Bash
    zfs destroy rpool/data/vm-104-disk-0@__migration__

    Hier muss selbstverständlich der hintere Teil nach zfs destroy mit der Zeichenkette aus der Fehlermeldung angepasst werden.

    Problem

    Selbst die hier genutzte Forensoftware von WoltLab verweigerte das Update, da zuerst MariaDB aktualisiert werden soll.

    Quote from Aktualisierung auf WoltLab Suite 6.0

    Die folgenden Probleme verhindern aktuell eine Aktualisierung:

    • Inkompatible Datenbank-Version
      Die verwendete Datenbank MariaDB 10.3.38 ist zu alt, es wird mindestens die Version 10.5.15 benötigt, alternativ MySQL 8.0.30+.

    Lösung

    MariaDB kann neuerdings sogar automatisch über Plesk aus dem Browser heraus aktualisiert werden. Die Funktion ist noch in der Beta und muss er durch eine kleine Änderung der panel.ini freigeschaltet werden.


    1. Verbindung zum Plesk-Server via SSH herstellen
    2. panel.ini mit dem Befehl plesk conf panel.ini öffnen. (mehr Infos dazu)
    3. Den Cursor ans Ende nach dem letzten Zeichen in der Datei bewegen.
    4. Mit dem Befehl :i in den Einfügemodus wechseln
    5. Die zwei nachfolgenden Zeilen ergänzen.
    6. Mit dem Befehl :w speichern
    7. Mit dem Befehl :q den Editor verlassen
    8. In Plesk ist das Update von MariaDB nun möglich.
    9. Gehe zu Tools & Einstellungen und dort auf Datenbankserver.
    10. In der Spalte Version bei dem lokalen MariaDB-Server ist jetzt ein Update möglich, sofern verfügbar. (mehr Infos dazu)
    Code: panel.ini
    [databaseManagement]
    features.canBeUpgraded = 1

    Durch Eingabe des SSH Befehls hostname kann die aktuelle Domain, die im System als Hostname hinterlegt angesehen werden. Beispielsweise kommt bei einem der günstigsten V-Server von Strato hier eine zufällige Zeichenkette als Standard: 5c0094e7-6df5-44dd-92b0-4ab388a80168. Zur Änderung auf einen eigenen Domainnamen kann wie folgt vorgegangen werden.


    Schritt 1/3: „set-hostname“

    Bash
    hostnamectl set-hostname beispiel.domain.de

    Schritt 2/3: Datei „hosts“ anpassen

    Im nächsten Schritt sollte noch die Datei /etc/hosts angepasst werden. Beispielsweise kann dazu der Befehl nano /etc/hosts oder vi /etc/hosts genutzt werden.

    Bash: /etc/hosts
    127.0.1.1 beispiel.domain.de beispiel
    127.0.0.1 localhost

    Schritt 3/3: Neustart

    Zum Schluss sollte ein Neustart mit dem Befehl reboot erfolgen.

    Verifikation der erfolgreichen Änderung

    Zur Kontrolle kann der nun geänderte Hostname einerseits wieder mit dem Befehl hostname oder andererseits mit dem ausführlichen Befehl hostnamectl angezeigt werden.

    Der Standfuß des Telekom Speedport Smart 4 Routers muss für die Montage in einem Standard Multimediaverteiler (bspw. von hager) demontiert werden.


    1. Die Gummiabdeckung muss an der im nachfolgenden Bild markierten Stelle kurzzeitig entfernt werden.
    2. Dort muss jeweils eine kleine Torx-Schraube entfernt werden.
    3. Anschließend lässt sich der Standfuß ganz einfach abnehmen.

    Bei einem meiner Proxmox VE Hosts habe ich aus einem ZFS RAID0 (stripe, also mehr Speicher) ein ZFS RAID1 (mirror, mehr Sicherheit) gemacht. Hier die notwendigien Schritte dazu:

    1. Überblick verschaffen

    Bash
    root@brix22:~# zpool status
      pool: rpool
     state: ONLINE
    config:
            NAME                                               STATE     READ WRITE CKSUM
            rpool                                              ONLINE       0     0     0
              nvme-eui.00000000000000008ce38e03006ad3b3-part3  ONLINE       0     0     0
              ata-SanDisk_SDSSDH3_1T02_2012AB448604-part3      ONLINE       0     0     0
    errors: No known data errors

    2. Einen Datenträger (hier SanDisk SSD) aus dem rpool (RAID0, stripe) entfernen

    Bash
    root@brix22:~# zpool remove rpool ata-SanDisk_SDSSDH3_1T02_2012AB448604-part3

    3. Diesen Datenträger wieder dem rpool als mirror für RAID1 hinzufügen

    Bash
    root@brix22:~# zpool attach rpool nvme-eui.00000000000000008ce38e03006ad3b3-part3 ata-SanDisk_SDSSDH3_1T02_2012AB448604-part3

    4. Fortschritt prüfen

    5. Prozess „resilver“ abgeschlossen

    Nun ist der rpool ein mirror, bestehend aus den zwei Datenträgern. :)

    Die Einstellungen bzw. Werte des BIOS/UEFI kann man auch ohne Bildschirm ganz einfach auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

    1. Minisforum-PC ausschalten
    2. Reset-Taste am Minisforum-PC mit bspw. einer Büroklammer für 30 Sekunden drücken
    3. Die BIOS-Einstellungen wurden nun auf die Standardwerte zurückgesetzt und dabei wird die iGPU auch wieder aktiviert.

    Problem

    Während eines Anrufes bzw. Telefonates kann nicht auf das Internet bzw. mobile Daten zugegriffen werden.


    Lösung

    In den Android-Einstellungen muss eine Änderung vorgenommen werden.

    1. Gehe zu den Einstellungen.
    2. Wähle "Mobiles Netzwerk" und dann "Erweiterte Einstellungen".
    3. Aktiviere die Option "Während eines Anrufs mobile Daten nutzen".
    4. Smartphone neu starten


    Testen, ob es nun funktioniert:

    1. WLAN deaktivieren
    2. mobile Daten aktivieren
    3. Eine beliebige Rufnummer anrufen, bspw. 040 428990 (autom. Zeitansage Hamburg).
    4. Während des Anrufes eine beliebige Internetseite aufrufen, bspw. https://tfta.de/

    Um verschiede DynDNS Anbieter gleichzeitig zu nutzen oder nicht auf die Auswahl der DynDNS Anbieter, die Ubiquiti uns von Haus aus zur Verfügung stellt, abhängig zu sein, nutze ich einfach den kostenlosen Service von dnsomatic.com, so kann ich zum Beispiel CloudFlare.com als DynDNS Anbieter nutzen.

    Problem:

    Nach meinem Upgrade vom UniFi Security Gateway (Pro) zur UniFi Dream Machine Pro hat die DynDNS Aktualisierung nicht mehr funktioniert. Hier die Lösung, wie Ihr es wieder zum Laufen bringt:

    Lösung:

    Service:dyndns
    Hostname:all.dnsomatic.com (to update all hosts)
    Username:(dnsomatic username)
    Password:(dnsomatic password)
    Server:updates.dnsomatic.com/\/nic/update?hostname=%h&myip=%i

    Quelle: http://www.reddit.com/r/Ubiqui…nd_cloudflare_dynamic_dns


    Screenshots meiner Konfiguration:

    UniFi Controller: Settings ⇾ Gateway – Dynamic DNS


    DNS-O-Matic | Distribute dynamic IP changes to multiple services (dnsomatic.com)

    1. Account auf DNS-O-MATIC erstellen
    2. Account mit Klick auf Link in E-Mail bestätigen
    3. Nach Login unter „YOUR SERVICES“ mit „Add a service“ eine neue Konfiguration anlegen.
    4. Aus der Auswahl der Services „CloudFlare“ auswählen.
    5. Folgende Konfiguration eintragen:
      Email: <E-Mail des CloudFlare Accounts>
      API Token: <Global API Key des CloudFlare Accounts>
      Hostname: meinLAN.meineDomain.de (Zuvor auf CloudFlare anlegen.)
      Domain: meineDomain.de (Top-Level-Domain der Subdomain eintragen)
    6. TIPP: Den „Global API Key“ vom CloudFlare Accout findet man unter „Mein Profil“ (oben rechts), dann „API-Token“ und dann unten Global API Key anzeigen.
    7. Auf „Update account info“ klicken.
    8. Im UniFi Controller in den Einstellungen unter „GATEWAY“ und dann „Dynamic DNS“ mit „Create New Dynamic DNS“ einen neuen Service anlegen.
    9. Folgende Konfiguration eintragen:
      Interface: WAN 1
      Service: dyndns
      Hostname: all.dnsomatic.com
      Username: <Benutzernamen auf DNS-O-MATIC>
      Password: <Passwort auf DNS-O-MATIC>
      Server: updates.dnsomatic.com
    10. Fertig!
    11. Auf DNS-O-MATIC sollte nun unter Status die richtige IP angezeigt werden.

    Konventionelle Energieerzeugung in deutschen Kraftwerken

    Gas

    • Verbrennung von Erdgas, Biogas und weiteren Gasen (chemische Energie)
    • Kraftwerk wird meist zur Spitzenlastbewältigung genutzt, da es schnell hochgefahren werden kann
    • Wirkungsgrad eines Gaskraftwerks bis zu 60 %

    Kohle

    • Erreichen Leistungen zwischen 100 MW (Megawatt) und 1 GW (Gigawatt)
    • Für höhere Leistungen werden mehrere Kraftwerksblöcke am gleichen Standort verwendet
    • Der elektrische Wirkungsgrad der modernsten und größten Kohlekraftwerke liegt etwas über 45 %, der Rest geht als Wärme verloren
    • Pro erzeugter Kilowattstunde zu den höchsten Kohlendioxid-Emissionen

    Mineralöl

    • Meist als Notstromaggregat (z.B. 4kVA) oder Netzersatzanlage (z.B. 125kVA)
    • Brennstoff: Diesel oder Benzin

    Kernenergie

    • Deutsche Kernkraftwerke erzeugten im Jahr 2014 insgesamt 97,129 Milliarden kWh Strom (brutto)
    • Es sind in Deutschland noch 8 Atomkraftwerke in Betrieb
    • Die spezifischen Treibhausgasemissionen sind 15 Kilotonnen pro Terawattstunde

    Stromnetz und Infrastruktur

    Übertragungsnetz

    Übertragungsnetze ermöglichen einen deutschlandweiten und grenzüberschreitenden Transport von Strom über große Entfernungen – möglichst verlustarm und direkt dorthin, wo viel Strom verbraucht wird. Es hat die Aufgabe, Netzschwankungen, welche sich durch Abweichungen zwischen aktuell erzeugter Strommenge und Stromnachfrage ergeben, möglichst gering zu halten. In Deutschland ist das Höchstspannungsübertragungsnetz im Wesentlichen Eigentum der vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Transpower (TenneT), 50Hertz Transmission, Amprion und EnBW Transportnetze.

    Verteilernetz

    Auf der Ebene der Verteilernetze wird der Strom in Hoch-, Mittel- und Niederspannung übertragen.

    • Hochspannung: 60 kV bis 220 kV (Stromkreislänge ca. 77.000 km)
    • Mittelspannung: 6 kV bis 60 kV (Stromkreislänge ca. 479.000 km)
    • Niederspannung: 230 V oder 400 V (Stromkreislänge ca. 1.123.000 km)

    „Blackout“ in Deutschland

    Was passiert beim Blackout?

    • Kurzzeitiger Ausfall (wenige Sekunden)
      • Umgangssprachlich bezeichnet als Netzwischer
      • Meistens durch das System des Netzbetreibers automatisch korrigiert
      • Mögliche Fehler im Netz: Blitzeinschläge, Erdschluss, Lichtbogenfehler oder Schaltfehler
      • Notstromaggregate sollten nach kurzer Zeit anlaufen
    • Kurzzeitige Spannungsabsenkung
      • Ursache: Überlastung des Netzes oder eines größeren Bereiches des Netzes
      • Tritt häufig in unterdimensionierten Netzen auf
      • Fehlerbehebung: Ausbau des Netzes oder Lastabwurf (Spezielle Verträge mit großen Stromkunden ⇾ Sie müssen auf Anweisung des Netzbetreibers abschalten.)
    • Mittel- bzw. langfristiger Stromausfall oder Totalausfall
      • Auch genannt „Blackout“
      • Dauer: wenige Minuten – mehrere Wochen
      • Ursachen können großräumige Schäden, wie zum Beispiel Unwetterschäden sein.

    Was wird in Deutschland unternommen, um ein „Blackout“ zu vermeiden?

    Die Netzbetreiber sind verpflichtet, die (n-1)Regel zu beachten, diese Regel besagt, dass zu keiner Zeit der Ausfall eines bestimmten Betriebsmittels wie einer Leitung, eines Transformators oder Generators zu einem Gesamtausfall führen darf.

    Was sind die Auswirkungen eines „Blackouts“?

    In unserer modernen Welt funktioniert schlagartig Nichts mehr. Einige Beispiele aus unserem Leben, die wir nicht mehr nutzen können:

    Netzqualitätsvergleich mit anderen Ländern

    Das deutsche Stromnetz ist im Vergleich zu anderen EU-Ländern eines der besten und ausfallsichersten Netze. In Deutschland gab es 2007 20 Minuten Stromausfall pro Endkunde, in Frankreich waren es 58 Minuten und in Spanien sogar ganze 104 Minuten.


    Downloads:

    Energieversorgung in Deutschland – Handout (Word Dokument)

    Energieversorgung in Deutschland – Teil 1 (PowerPoint-Präsentation)

    Energieversorgung in Deutschland – Teil 2 (PowerPoint-Präsentation)

    Bei bestimmten Eingaben ist es notwendig, dass Dezimalzahlen auch im deutschsprachigen Raum mit einem Punkt statt einem Komma als Dezimaltrennzeichen eingegeben wird.

    Die smarte Beleuchtung von IKEA aus der TRÅDFRI-Serie lässt sich auch ohne das netzwerkgebunde Gateway nutzen. Wie kann man nun ein oder mehrere Leuchtmittel mit mehr als einer Fernbedienung benutzen?

    • Reset des Leuchtmittels: fünfmal Spannungsversorgung ein- und wieder ausschalten
    • Reset der Fernbedienung: Pairing-Taste auf der Rückseite viermal betätigen
    • Anlernen der Fernbedienung: Pairing-Taste auf der Rückseite zehn Sekunden drücken

    Einstellungen von einer Fernbedienung auf eine weitere kopieren:

    1. Erste Fernbedienung wie gewohnt an die Leuchtmittel anlernen
    2. Zweite (bzw. weitere) Fernbedienung zurücksetzen
    3. Erste und zweite Fernbedienung abseits der Leuchtmittel aneinander halten
    4. beide Pairing-Tasten für zehn Sekunden betätigen

    Diese Anleitung bezieht sich auf ein HP ProBook 6560B, wahrscheinlich ist diese Anleitung auch bei anderen Geräten anwendbar.

    Problem:

    Der Zugriff auf die BIOS Einstellungen ist stark eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich, da das BIOS Passwort nicht bekannt ist.

    Lösung:

    Sie müssen den HP Support kontaktieren! Andere Lösungswege, die man so im Internet findet, funktionieren nicht bei Business-Geräten.

    Anleitung:

    1. Rufen Sie beim HP Support Deutschland an und schilder Sie Ihr Problem. (Telefonnummer: https://support.hp.com/de-de/contact/laptops)
    2. Sie müssen folgende Daten und Dokumente angeben bzw. zuschicken: Produktbezeichnung, Seriennummer (Akkufach), UUID (Beim Start F1 drücken), Name, Anschrift, Rechnungskopie oder Personalausweis
    3. Sie erhalten per E-Mail eine spezielle Datei und eine Anleitung.

    Anleitung, die Sie per E-Mail von HP bekommen werden:

    Diese Anleitung bezieht sich auf ein HP ProBook 6560B, wahrscheinlich ist diese Anleitung auch bei anderen Geräten anwendbar.

    Problem:

    Im BIOS, Bootmenü und bei der Installation von Betriebssystemen wird eine neu eingebaute SSD nicht erkannt und kann somit nicht verwendet werden.

    Lösung:

    Sie müssen das BIOS aktualisieren.

    Anleitung:

    1. Laden Sie direkt von HP das Tool zum Aktualisieren herunter: https://support.hp.com/de-de/drivers/laptops (In der Kategorie BIOS oder BIOS Tools: HP Notebook System BIOS Update)
    2. Installieren Sie das Update entweder direkt auf dem betreffenden PC oder erstellen Sie mit dem Tool einen USB-Stick zur BIOS Aktualisierung. (Achtung: Sie benötigen Ihr BIOS Passwort, wenn Sie dies vergessen haben, haben wir hier im Forum dafür auch eine separate Anleitung.)
    3. Nach der Aktualisierung sollte die SSD richtig erkannt werden, Sie können dies durch das Aufrufen des Bootmenüs prüfen. (Bootmenü: Beim Start F9 mehrmals drücken.)


    Du möchtest gerne die K/D oder andere Statistiken aus dem Spiel Counter-Strike: Global Offensive von dir oder deinen Freunden sehen? Alles, was du brauchst, ist die nette kleine Seite, die ich dir hier vorstelle und die Steamprofil-URL von einem Account.


    Deine Steamprofil-URL findest du ganz einfach, indem du mit deinem Browser auf dein Steamprofil gehst und dann in die Adresszeile schaust. Diese URL kopierst du und trägst sie auf folgender Seite oben ein (siehe unteres Bild).

    https://csgostats.gg/



    Alternativ funktioniert auch diese Seite: https://tracker.gg/csgo

    Du möchtest für deine Internetseite eine kostenlose Top-Level-Domain haben? Kein Problem … .tk Domains gibts kostenlos für alle … und das Gute ist, diese Domains sind komplett werbefrei.


    Wie bekomme ich nun eine .tk Domain?

    Ganz einfach: Gehe auf die folgende Internetseite und suche dir eine freie Domain aus:

    http://www.dot.tk/

    Gehe wie im folgenden Bild vor:

    Um die Links im Explorer zu entfernen, einfach das folgende Tool herunterladen und ausführen:

    Tool zum Entfernen der Explorer-Links unter Windows 10

    Vielen Dank an Semper-Video (YouTuber) für das Tool.


    Alternativ: Um den OneDrive Ordner aus dem Explorer verschwinden zu lassen, muss man Regedit öffnen:

    1. „Windows“-Taste und „R“-Taste gleichzeitig drücken und „regedit“ eingeben und mit OK bestätigen.
    2. Navigieren Sie zu HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Desktop\NameSpace
    3. Löschen Sie den Unterschlüssel.